Erste Westernreiter Union

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Reit-Abzeichen

Vom Motivationsabzeichen bis zum goldenen Reitabzeichen

Das Regelwerk für die Ausbildung und Prüfung im Deutschen Pferdesport – die Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) – beinhaltet seit dem Jahr 2000 auch die vielseitigen Ausbildungswege, welche die EWU ihren Mitgliedern anbietet. Von Motivationsabzeichen 10 bis 6  bis zum Westernreitabzeichen in Silber können verschiedene Leistungsabzeichen auch im Westernreitstil erworben werden. Das goldene Westernreitabzeichen wird für besondere sportliche Erfolge verliehen. 

Gürtelschnalle
Gürtelschnalle
Sattel-Griff
Sattel-Griff

Motivationsabzeichen Western

Aufgabe der Motivationsabzeichen ist es, dem Bewerber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln und ihn mit spielerischen Elementen an das Westernreiten heranzuführen.

Mit der APO 2014 wurden Motivationsabzeichen Klasse 10 bis 6 neu geschaffen.

Klasse 10 - Bodenarbeit
Arbeit auf der Dreiecksbahn, rückwärts richten, Aufstellen, Theorie

Klasse 9 - Trail an der Hand
von 6 Hindernissen müssen 4 bewältigt werden.

Klasse 8 - Western Horsemanship
- einfache Horsemanshipaufgabe
- reiten in der Gruppe mit max. 4 Reitern
- Galopp optional - je nach Leistungsstand der Gruppe
- Theorie

Klasse 7 - Kombinierte Aufgabe Trail und Horsemanship
- Galopp optional, 4 Trailhindernisse, Tor optional, große Linienführung
- Theorie

Klasse 6 - Geländeritt und Naturtrail
- z.B. bergaufreiten, Baumstamm, Slalom um Bäume, Wasserdurchqerung, mind. 3 Hindernisse
- Theorie

Basispass Pferdekunde

Aufgabe des Basispasses Pferdekunde ist es, dem Bewerber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln. Vor Erwerb eines deutschen Westernreitabzeichens muss der Bewerber die Prüfung zum Basispass Pferdekunde bestanden haben.

Zulassung - Geistige und körperliche Mindestreife des Bewerbers

Prüfungsanforderungen - Praktischer Teil

  • Umgang mit dem Pferd: z.B. Führen und Vorführen, Passieren anderer Pferde, Pferdepflege einschl. Bandagieren

Prüfungsanforderungen - Theoretischer Teil

  • Pferdeverhalten und Umgang mit dem Pferd einschl. Bewegung
  • Fütterung und Fütterungstechnik
  • Grundlagen der Pferdegesundheit
  • Grundlagen zu den Themen Auslaufarten, Stallklima, Stalleinrichtung, Auslauf und Weide

Prüfungsergebnis - Das Prüfungsergebnis lautet "bestanden" oder "nicht bestanden". Nach bestanden Prüfung bekommt der Prüfling den "Basispass Pferdekunde" ausgehändigt. Eine nicht bestandene Prüfung kann zum nächstmöglichen Termin wiederholt werden, wobei alle Teilprüfungen zu wiederholen sind. Die Prüfung wird von einem EWU-Richter  oder von einem EWU-Prüfer (bis 10 Teilnehmer) abgenommen. Bei mehr als 10 Teilnehmern wird zusammen mit einem FN-Richter geprüft.

Westernreitabzeichen Klasse 4

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang von mindestens 14 LE (à 45 Minuten) vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.

Zulassung - Alle Reiter mit bestandener Prüfung zum Basispass Pferdekunde.

Zugelassene Pferde - 4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach in der Regel nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt. Hengste sind nicht zugelassen.

Anforderungen - Praktische Prüfung

  1. Horsemanship - Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegeben Pflichtpattern.
  2. Trail - Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern.
    Gangarten Schritt und Trab – kein Galopp.
  3. Reiten in der Gruppe - Die Bewerber stellen ihre Pferde in Gruppen von maximal sechs Reitern in allen drei Grundgangarten inklusive Leichttraben vor. Hintereinanderreiten nach Weisung des Ausbilders oder Richters mit Einbindung von Hufschlagfiguren.

Theoretische Prüfung - Der Bewerber ist in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen

Es werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Ausrüstung (Sattel und Zaumzeug)
  • Grundlagen der Reitlehre
  • Pferdekunde (Pflege, Gesundheit, Fütterung und restliche Themen)

Bewertungskriterien - Innerhalb der gesamten Prüfung muss mindestens einmal der korrekte Galopp auf jeder Hand gezeigt werden. Kontrollverlust führt zu einem nicht Bestehen der Prüfung.

Horsemanship: Bei der Beurteilung der Leistungen müssen die reiterlichen Leistungen im Vordergrund stehen. Die Sitzgrundlage (losgelassen, zügelunabhängig und ausbalanciert sitzender Reiter mit beginnender Einwirkung) muss Priorität haben. Ein Verreiten führt zum Abzug von einer halben Note. Es muss mindestens die Note 4 erreicht werden.

Trail: Die Disziplin wird analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem gültigen Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet:

  • Ein Verreiten im Parcours und im Hindernis führt nicht zu einem Null-Score, sondern zum
  • Abzug von einer halben Note.

Westernreitabzeichen Klasse 3 (Bronze)

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang mit mindestens 30 LE (à 45Minuten) vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle sowie ein Gelände, die den Anforderungen der Prüfungsaufgaben entspricht, verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.

Zulassung - Mitgliedschaft in der EWU bzw. FN bzw. in einem Pferdesportverein der einem der FN angeschlossenen Landesverbände angehört. Bestandene Prüfung zum Basispass Pferdekunde Bestandene Prüfung zum WRA Kl. IV; Ausnahme Reiter der LK 3 oder Reiter mit Turniererfolgen bei anderen Westernverbänden (Mindestens drei Platzierungen (je Disziplin) in Trail und Horsemanship in den Klassen Youth, Amateur oder Open (nicht Novice Youth und Novice Amateur).

Zugelassene Pferde: 4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach in der Regel nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt. Hengste dürfen nicht von Bewerbern unter 18 Jahren geritten werden,
Ausnahme: Jugendliche der LK 1 und 2. Der Teilnehmer kann in jeder Disziplin ein anderes Pferd reiten

Anforderungen - Praktische Prüfung

  1. Horsemanship - Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegeben Pflichtpattern.
  2. Trail - Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern. Der Trail besteht aus sechs Hindernissen. Gangarten Schritt, Trab und Galopp.
  3. Geländeprüfung - In der Geländeprüfung wird geprüft, ob das Pferd innerhalb der Gruppe vom Reiter unter Kontrolle gehalten wird (Schritt, Trab, Galopp). Danach soll jeder Teilnehmer nachweisen, dass er das Pferd in diesen Grundgangarten auch alleine beherrscht. Hierbei muss er das Pferd von der Gruppe wegreiten. Weiterhin kann insbesondere in Ballungsgebieten eine Straßenüberquerung absolviert werden bzw. im bergigen Gebiet bergauf und bergab Reiten durchgeführt werden. Sollte eine Geländeprüfung aufgrund äußerer Umstände nicht möglich sein, kann ersatzweise auch eine große Wiese genutzt werden, dabei können einzelne Aufgaben gestellt werden. Sind Wiese oder Weg aufgrund ungünstiger Witterung nicht für eine Galoppstrecke geeignet, kann der Gruppengalopp auch auf einem sehr großen Außenreitplatz durchgeführt werden.

Theoretische Prüfung schriftlich: Aus den Fragen des jeweils gültigen Fragenkataloges werden 20 Fragen ausgewählt, davon müssen 15 Fragen richtig beantwortet werden.

Theoretische Prüfung mündlich: Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:

  • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung/Pferdekunde
  • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Ausrüstung von Pferd und Reiter
  • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre
  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes,
  • Unfallverhütung und ethische Grundsätze
  • Die Prüfungsgruppen sollen aus jeweils 3 bis 5 Personen bestehen. Die erbrachten Leistungen werden mit Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bewertet.

Bewertungskriterien - Horsemanship

  • Zügelunabhängiger Sitz
  • Ausbalancierter korrekter Grundsitz
  • Kontrolle über das Pferd
  • Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine Gefahr entsteht, oder der Teilnehmer dadurch Off-Pattern ist, oder Sitz und Einwirkung mit mangelhaft zu bewerten sind.
  • Verreiten führt zum Abzug einer halben Note, sofern alle Elemente des Pattern gezeigt wurden. Wurden nicht alle Elemente gezeigt, hat der Teilnehmer diesen Prüfungsteil nicht bestanden. Falscher Galopp ohne Korrektur führt zum Nichtbestehen des Prüfungsteils. Korrektur des falschen Galopps bis ½ Zirkel oder die halbe Bahnlänge führt zum Abzug in der Note.

Trail - Die Disziplin wird analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem gültigen Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet: Ein Verreiten im Parcours und im Hindernis führt nicht zu einem Null-Score, sondern zum Abzug von einer halben Note.

Geländeprüfung - Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine Gefahr entsteht, mangelnde Kontrolle bei der Aufgaben in der Gruppe und beim Einzelreiten festgestellt wurde, oder Sitz und Einwirkung mit mangelhaft zu bewerten sind. In der praktischen Prüfung müssen mindestens der Prüfungsteil Horsemanship und ein weiterer Prüfungsteil bestanden werden. Die Bewertung „ausreichend“ ist hierfür entscheidend.

Westernreitabzeichen Klasse 2 (Silber)

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle mit den Mindestmaßen 20 x 40 m verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.

Zulassung - Mitgliedschaft in der EWU bzw. FN bzw. in einem Pferdesportverein der einem der FN angeschlossenen Landesverbände angehört Besitz des WRA Kl. III seit mind. einem Jahr

Zugelassene Pferde - 4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen.

Ausnahme Superhorse: Hierfür müssen die Pferde 7 jährig oder älter sein.
Der Equidenpass muss zur Prüfung vorgelegt werden. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nur im Ausnahmefall nach Rücksprache mit der Prüfungskommission zwei Bewerber erlaubt. Der Teilnehmer kann in jeder Disziplin ein anderes Pferd reiten.

Anforderungen Praktische Prüfung:

  1. Horsemanship - Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pflichtpattern.
  2. Wahldisziplinen - Von vier Wahldisziplinen müssen die Bewerber zwei Disziplinen auf dem Niveau der LK 1 oder 2 reiten:
    Reining: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWU Regelbuch.
    Superhorse: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWURegelbuch.
    Western Riding: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWU Regelbuch.
    Trail: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern. Gangarten Schritt, Trab und Galopp.



Anforderungen Theoretische Prüfung:
Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:

  • umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre
  • erweiterte Kenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung u. Veterinärkunde
  • erweiterte Kenntnisse des EWU Regelbuchs
  • Die theoretische Prüfung kann in Gruppen mit nicht mehr als 4 Teilnehmern erfolgen. Bei einer großen Zahl von Prüflingen ist es zulässig, dass sich die Richter trennen und jeweils ein anderes Sachgebiet prüfen.

Bewertungskriterien Horsemanship

  • Zügelunabhängiger Sitz
  • Ausbalancierter korrekter Grundsitz
  • Kontrolle über das Pferd
  • Korrektheit des Pattern

Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine Gefahr entsteht, oder der Teilnehmer dadurch Off-Pattern ist, oder Sitz und Einwirkung mit mangelhaft zu bewerten sind.

Verreiten führt zum Abzug einer halben Note, sofern alle Elemente des Pattern gezeigt wurden. Wurden nicht alle Elemente gezeigt, hat der Teilnehmer diesen Prüfungsteil nicht bestanden.

Falscher Galopp ohne Korrektur führt zum Nichtbestehen des Prüfungsteils. Korrektur des falschen Galopps bis ½ Zirkel oder die halbe Bahnlänge führt zum Abzug in der Note.

Übrige Disziplinen: Die Disziplinen werden analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem gültigen Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet

Westernreitabzeichen Kl. 2 (Silber) aufgrund von Turniererfolgen

Das WRA kann auch aufgrund von Turniererfolgen beantragen werden. Dabei müssen folgende Erfolge auf EWU Turnieren in den LK1 und/oder LK2 nachgewiesen werden:

Je 25 Punke (also 50 Punke insgesamt) in beiden Disziplingruppen.

  • Horsemanship, Pleasure, Trail
  • Superhorse, Western Riding, Reining

Die Punkte werden nach folgendem Schema vergeben:

  • 1. Platz
    EM Punkte = 5
    DM Punkte = 4
    Q-A Punkte = 3
    A Punkte = 2
    B Punkte = 1
  • 2. Platz
    EM Punkte = 4,5
    DM Punkte = 3,5
    Q-A Punkte = 2,5
    A Punkte = 1,5
    B Punkte = 0,5
  • 3. Platz
    EM Punkte = 4
    DM Punkte = 3
    Q-A Punkte = 2
    A Punkte = 1
  • 4. Platz
    EM Punkte = 3,5
    DM Punkte = 2,5
    Q-A Punkte = 1,5
    A Punkte = 0,5
  • 5. Platz
    EM Punkte = 3
    DM Punkte = 2
    Q-A Punkte = 1
  • 6. Platz
    EM Punkte = 2,5
    DM Punkte = 1,5
    Q-A Punkte = 0,5
  • 7. Platz
    EM Punkte = 2
    DM Punkte = 1
  • 8. Platz
    EM Punkte = 1,5
    DM Punkte = 0,5
  • 9. Platz
    EM Punkte = 1
  • 10. Platz
    EM Punkte = 0,5

Deutsches Westernreitabzeichen in Gold

Das deutsche Westernreitabzeichen in Gold wird aufgrund von überdurchschnittlichen sportlichen Leistungen verliehen. Ein weiteres Kriterium für die Verleihung des WAR Gold ist das Verhalten des Reiters mit dem Pferd. Der Reiter muss in allen Bereichen eine Vorbildfunktion für den Sport darstellen.

Anforderungen - Nach demselben Punkteschlüssel wie beim WRA II (Silber) müssen in der LK1 und LK2 200 Punkte erritten werden.

Ein einmal abgelegtes Reitabzeichen behält immer seine Gültigkeit!

Literatur-Tipps

  • Richtlinien für Reiten, Fahren und Voltigieren
  • Band 1: "Grundausbildung für Reiter und Pferd"
  • Band 2: "Ausbildung für Fortgeschrittene"
  • Band 4: "Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht"
  • Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) 2010
  • FN-Abzeichen "Basispass Pferdekunde"
  • FN-Abzeichen "Die Reitabzeichen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung"

(alle Titel sind im FN Verlag erschienen und dort erhältlich)

  • Fragenkatalog zum Westernreitabzeichen
  • Die Westernreitlehre - Roth-Leckebusch, Petra - 2009

(beide Titel sind über die EWU Bundesgeschäftsstelle erhältlich)

Impressum:
Erste Westernreiter Union Deutschland e.V.
Freiherr-von-Langen-Straße 8a
48231 Warendorf
Tel.: 02581 92846-0
Fax: 02581 92846-25
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Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns an: Tel.: 02581 92846-11 - Birgit Uthmann

Stand: 01.01.2010

Weitere Informationen

Thema Ausbildung & Abzeichen

Alles Wissenswerte zu dem Thema können Sie auf der Seite der EWU-Bund im download-Bereich herunterladen. Dort finden Sie auch Merkblätter, Pattern und Anmeldeformulare.

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