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Abzeichen

 

Abzeichen im Westernreitsport (gem. APO 2010)

Die ausführlichen Merkblätter zu den Abzeichen gemäß APO 2010 können Sie hier komplett downloaden.

 

Teilnehmer eines Abzeichenkurses


Steckenpferd Reiten

Aufgabe der Motivationsabzeichen ist es  dem Bewerber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln und  ihn mit spielerischen Elementen an das Reiten heranzuführen.

Zulassung

Zugelassen zur Prüfung sind Kinder und Jugendliche, die im laufenden Kalenderjahr nicht älter als 16 Jahren werden.

Zugelassene Pferde:

4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen. Hengste sind nicht zugelassen.

Anforderungen

Im praktischen Teil werden folgende Bereiche geprüft:
Umgang mit dem Pferd, Korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse# Pferdepflege, z.B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege,Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit,# Mithilfe beim Zäumen und Satteln.

Reiten

 Auf- und Absitzen, Nachgurten,  Reiten (mit und/oder ohne Sattel) an der Longe im Schritt und im Trab (Leichttraben

nur bei Reiten mit Sattel) und Aussitzen) sowie Galopp

 Hintereinanderreiten im Schritt und Trab (kurze Reprisen).

Theorie

Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege

Grundbedürfnisse des Pferdes, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens,

des Umganges mit dem Pferd, Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung, Tierschutz, Unfallverhütung Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung,´Anlegen und Anpassen von Sattel und Trense, Verschnallen der Bügel.

 

Bewertungskriterien

Bewertet werden die Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das

Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie gut der Prüfling auf dem

Pferd sitzt, die Hilfen gibt und die Übungen ausführt.

Wichtigster Grundsatz: Motivation der Reiter erhalten und fördern.


Hufeisen Westernreiten

 

Aufgabe des Motivationsabzeichen ist es, dem Bewerber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln und ihn mit spielerischen Elementen an das Westernreiten heranzuführen.

Zulassung

Zugelassen sind alle Reiter.

Zugelassene Pferde

4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen

entsprechen. Hengste sind nicht zugelassen.


Anforderungen

Im praktischen Teil werden folgende Bereich geprüft:

Umgang mit dem Pferd: Korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse Pferdepflege, z.B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit, Mithilfe beim Zäumen und Satteln.     

 

Reiten

Reiten einer Horsemanship Aufgabe (Schritt, Trab, Galopp, Reiten über Stangen, Drehen im Stangenviereck, Rückwärtsrichten, siehe Musterpattern) Im theoretischen Teil werden Fragen zu folgenden Bereichen gestellt:

Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege, Grundbedürfnisse des Pferdes, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, des Umganges mit dem Pferd, Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung, Tierschutz, Unfallverhütung.

Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung, Anlegen und Anpassen von Sattel und Trense, Verschnallen der Bügel.

 

Bewertungskriterien:

Bewertet werden Kenntnisse und Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pferd oder Pony.

Weiter fließt in die Bewertung ein, wie gut der Prüfling auf dem Pferd sitzt und wie gut er einwirkt.

Wichtigster Grundsatz: Motivation der Reiter erhalten und fördern!


Basispass Pferdekunde

Aufgabe des Basispasses Pferdekunde ist es, dem Bewerber grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd zu vermitteln. Vor Erwerb eines deutschen Westernreitabzeichens muss der Bewerber die Prüfung zum Basispass Pferdekunde bestanden haben.

Zulassung

Geistige und körperliche Mindestreife des Bewerbers

Prüfungsanforderungen

Praktischer Teil

  • Umgang mit dem Pferd: z.B. Führen und Vorführen, Passieren anderer Pferde, Pferdepflege einschl. Bandagieren

Theoretischer Teil

  • Pferdeverhalten und Umgang mit dem Pferd einschl. Bewegung
  • Fütterung und Fütterungstechnik
  • Grundlagen der Pferdegesundheit
  • Grundlagen zu den Themen Auslaufarten, Stallklima, Stalleinrichtung, Auslauf und Weide

Prüfungsergebnis

Das Prüfungsergebnis lautet "bestanden" oder "nicht bestanden". Nach bestanden Prüfung bekommt der Prüfling den "Basispass Pferdekunde" ausgehändigt.

Eine nicht bestandene Prüfung kann zum nächstmöglichen Termin wiederholt werden, wobei alle Teilprüfungen zu wiederholen sind.

Die Prüfung wird von einem EWU-Richter  oder von einem EWU-Prüfer (bis 10 Teilnehmer) abgenommen. Bei mehr als 10 Teilnehmern wird zusammen mit einem FN-Richter geprüft.


Westernreitabzeichen Klasse IV

 

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang von mindestens 14 LE (à 45

Minuten) vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.

Zulassung

Alle Reiter mit bestandener Prüfung zum Basispass Pferdekunde.


Zugelassene Pferde

4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen

entsprechen.

Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach in der Regel nicht mehr als zwei

Bewerber erlaubt.

Hengste sind nicht zugelassen.


Anforderungen

Praktische Prüfung

1. Horsemanship

Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegeben Pflichtpattern.

2. Trail

Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern.

Gangarten Schritt und Trab – kein Galopp.

3. Reiten in der Gruppe

Die Bewerber stellen ihre Pferde in Gruppen von maximal sechs Reitern in allen drei Grundgangarten inklusive Leichttraben vor. Hintereinanderreiten nach Weisung des Ausbilders oder Richters mit Einbindung von Hufschlagfiguren.


Theoretische Prüfung

Der Bewerber ist in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen:

Es werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

Ausrüstung (Sattel und Zaumzeug)

Grundlagen der Reitlehre

Pferdekunde (Pflege, Gesundheit, Fütterung und restliche Themen)

 

Bewertungskriterien

Innerhalb der gesamten Prüfung muss mindestens einmal der korrekte Galopp auf jeder

Hand gezeigt werden. Kontrollverlust führt zu einem nicht Bestehen der Prüfung.

Horsemanship:

Bei der Beurteilung der Leistungen müssen die reiterlichen Leistungen im Vordergrund

stehen. Die Sitzgrundlage (losgelassen, zügelunabhängig und ausbalanciert sitzender Reiter

mit beginnender Einwirkung) muss Priorität haben.

Ein Verreiten führt zum Abzug von einer halben Note.

Es muss mindestens die Note 4 erreicht werden.

Trail:

Die Disziplin wird analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem gültigen

Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet:

Ein Verreiten im Parcours und im Hindernis führt nicht zu einem Null-Score, sondern zum

Abzug von einer halben Note.

 

 


Westernreitabzeichen Klasse III (Bronze)

 

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang mit mindestens 30 LE (à 45Minuten) vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle sowie ein Gelände, die den Anforderungen der Prüfungsaufgaben entspricht, verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.


Zulassung

Mitgliedschaft in der EWU bzw. FN bzw. in einem Pferdesportverein der einem der FN angeschlossenen Landesverbände angehört.
Bestandene Prüfung zum Basispass Pferdekunde
Bestandene Prüfung zum WRA Kl. IV;
Ausnahme Reiter der LK 3 oder Reiter mit Turniererfolgen bei anderen Westernverbänden (Mindestens drei Platzierungen (je Disziplin) in Trail und Horsemanship in den Klassen Youth, Amateur oder Open (nicht Novice Youth und Novice Amateur).


Zugelassene Pferde:

4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen.

Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach in der Regel nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt.

Hengste dürfen nicht von Bewerbern unter 18 Jahren geritten werden, Ausnahme: Jugendliche der LK 1 und 2.

Der Teilnehmer kann in jeder Disziplin ein anderes Pferd reiten


Anforderungen


Praktische Prüfung

1. Horsemanship

Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegeben Pflichtpattern.

2.Trail

Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern. Der Trail besteht aus sechs Hindernissen. Gangarten Schritt, Trab und Galopp.

3.Geländeprüfung

In der Geländeprüfung wird geprüft, ob das Pferd innerhalb der Gruppe vom Reiter unter Kontrolle gehalten wird (Schritt, Trab, Galopp). Danach soll jeder Teilnehmer nachweisen, dass er das Pferd in diesen Grundgangarten auch alleine beherrscht. Hierbei muss er das Pferd von der Gruppe wegreiten. Weiterhin kann insbesondere in Ballungsgebieten eine Straßenüberquerung absolviert werden bzw. im bergigen Gebiet bergauf und bergab Reiten durchgeführt werden.

Sollte eine Geländeprüfung aufgrund äußerer Umstände nicht möglich sein, kann ersatzweise auch eine große Wiese genutzt werden, dabei können einzelne Aufgaben gestellt werden. Sind Wiese oder Weg aufgrund ungünstiger Witterung nicht für eine Galoppstrecke geeignet, kann der Gruppengalopp auch auf einem sehr großen Außenreitplatz durchgeführt werden.


Theoretische Prüfung:

Theorie schriftlich

Aus den Fragen des jeweils gültigen Fragenkataloges werden 20 Fragen ausgewählt, davon müssen 15 Fragen richtig beantwortet werden.


Theorie mündlich

Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:

Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung/Pferdekunde

Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Ausrüstung von Pferd und Reiter

Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre

Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes,

Unfallverhütung und ethische Grundsätze

Die Prüfungsgruppen sollen aus jeweils 3 bis 5 Personen bestehen. Die erbrachten Leistungen werden mit Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bewertet. 

Bewertungskriterien

Horsemanship

Zügelunabhängiger Sitz

Ausbalancierter korrekter Grundsitz

Kontrolle über das Pferd

Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine Gefahr entsteht, oder der Teilnehmer dadurch Off-Pattern ist, oder Sitz und Einwirkung mit mangelhaft zu bewerten sind.

Verreiten führt zum Abzug einer halben Note, sofern alle Elemente des Pattern gezeigt wurden. Wurden nicht alle Elemente gezeigt, hat der Teilnehmer diesen Prüfungsteil nicht bestanden. Falscher Galopp ohne Korrektur führt zum Nichtbestehen des Prüfungsteils. Korrektur des falschen Galopps bis ½ Zirkel oder die halbe Bahnlänge führt zum Abzug in der Note.

Trail

Die Disziplin wird analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem gültigen

Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet: Ein Verreiten im Parcours und im Hindernis führt nicht zu einem Null-Score, sondern zum Abzug von einer halben Note.

Geländeprüfung

Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine Gefahr entsteht, mangelnde Kontrolle bei der Aufgaben in der Gruppe und beim Einzelreiten festgestellt wurde, oder Sitz und Einwirkung mit mangelhaft zu bewerten sind.

In der praktischen Prüfung müssen mindestens der Prüfungsteil Horsemanship und ein weiterer Prüfungsteil bestanden werden. Die Bewertung „ausreichend“ ist hierfür entscheidend.




Westernreitabzeichen Klasse II (Silber)

 

Der Abzeichenprüfung muss ein Vorbereitungslehrgang vorangehen. Die veranstaltende Reitanlage muss über einen Reitplatz oder eine Reithalle mit den Mindestmaßen 20 x 40 m verfügen und mit dem Grundschild für Pferdehaltung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung gekennzeichnet sein.


Zulassung

Mitgliedschaft in der EWU bzw. FN bzw. in einem Pferdesportverein der einem der FN angeschlossenen Landesverbände angehört

Besitz des WRA Kl. III seit mind. einem Jahr


Zugelassene Pferde

4 jährige und ältere Pferde/Ponys, die vom Ausbildungsstand den Anforderungen entsprechen.

Ausnahme Superhorse:

Hierfür müssen die Pferde 7 jährig oder älter sein.

Der Equidenpass muss zur Prüfung vorgelegt werden.

Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach nur im Ausnahmefall nach Rücksprache

mit der Prüfungskommission zwei Bewerber erlaubt.

Der Teilnehmer kann in jeder Disziplin ein anderes Pferd reiten.


Anforderungen


Praktische Prüfung:

1. Horsemanship

Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pflichtpattern.

2. Wahldisziplinen

Von vier Wahldisziplinen müssen die Bewerber zwei Disziplinen auf dem Niveau der LK 1 oder 2 reiten:

Reining: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWU Regelbuch.

Superhorse: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWURegelbuch.

Western Riding: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe Pattern gem. gültigem EWU Regelbuch.

Trail: Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenen Pattern. Gangarten Schritt, Trab und Galopp.


Theoretische Prüfung:

Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:

umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre

erweiterte Kenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung u. Veterinärkunde

erweiterte Kenntnisse des EWU Regelbuchs

Die theoretische Prüfung kann in Gruppen mit nicht mehr als 4 Teilnehmern erfolgen. Bei einer großen Zahl von Prüflingen ist es zulässig, dass sich die Richter trennen und jeweils ein anderes Sachgebiet prüfen.

 

Bewertungskriterien:

Horsemanship

# Zügelunabhängiger Sitz

# Ausbalancierter korrekter Grundsitz

# Kontrolle über das Pferd

# Korrektheit des Pattern

Der Prüfungsteil gilt als „nicht bestanden“, wenn durch mangelnde reiterliche Kontrolle eine

Gefahr entsteht, oder der Teilnehmer dadurch Off-Pattern ist, oder Sitz und Einwirkung mit

mangelhaft zu bewerten sind.

Verreiten führt zum Abzug einer halben Note, sofern alle Elemente des Pattern gezeigt

wurden. Wurden nicht alle Elemente gezeigt, hat der Teilnehmer diesen Prüfungsteil nicht

bestanden.

Falscher Galopp ohne Korrektur führt zum Nichtbestehen des Prüfungsteils.

Korrektur des falschen Galopps bis ½ Zirkel oder die halbe Bahnlänge führt zum Abzug in

der Note.

Übrige Disziplinen:

Die Disziplinen werden analog zum jeweils gültigen Regelbuch gescort und nach dem

gültigen Umrechnungsschlüssel in eine Schulnote umgerechnet:

 




Westernreitabzeichen Kl. II (Silber) aufgrund von Turniererfolgen

Das WRA kann auch aufgrund von Turniererfolgen beantragen werden. Dabei müssen folgende Erfolge auf EWU Turnieren in den LK1 und/oder LK2 nachgewiesen werden:

Je 25 Punke (also 50 Punke insgesamt) in beiden Disziplingruppen.

  • Horsemanship, Pleasure, Trail
  • Superhorse, Western Riding, Reining

Die Punkte werden nach folgendem Schema vergeben:

  1. Platz
    EM Punkte = 5
    DM Punkte = 4
    Q-A Punkte = 3
    A Punkte = 2
    B Punkte = 1

  2. Platz
    EM Punkte = 4,5
    DM Punkte = 3,5
    Q-A Punkte = 2,5
    A Punkte = 1,5
    B Punkte = 0,5

  3. Platz
    EM Punkte = 4
    DM Punkte = 3
    Q-A Punkte = 2
    A Punkte = 1

  4. Platz
    EM Punkte = 3,5
    DM Punkte = 2,5
    Q-A Punkte = 1,5
    A Punkte = 0,5

  5. Platz
    EM Punkte = 3
    DM Punkte = 2
    Q-A Punkte = 1

  6. Platz
    EM Punkte = 2,5
    DM Punkte = 1,5
    Q-A Punkte = 0,5

  7. Platz
    EM Punkte = 2
    DM Punkte = 1

  8. Platz
    EM Punkte = 1,5
    DM Punkte = 0,5

  9. Platz
    EM Punkte = 1

  10. Platz
    EM Punkte = 0,5

Deutsches Westernreitabzeichen in Gold

Das deutsche Westernreitabzeichen in Gold wird aufgrund von überdurchschnittlichen sportlichen Leistungen verliehen. Ein weiteres Kriterium für die Verleihung des WAR Gold ist das Verhalten des Reiters mit dem Pferd. Der Reiter muss in allen Bereichen eine Vorbildfunktion für den Sport darstellen.

Anforderungen

Nach demselben Punkteschlüssel wie beim WRA II (Silber) müssen in der LK1 und LK2 200 Punkte erritten werden.

Ein einmal abgelegtes Reitabzeichen behält immer seine Gültigkeit!


Literatur-Tipps

  • Richtlinien für Reiten, Fahren und Voltigieren
  • Band 1: "Grundausbildung für Reiter und Pferd"
  • Band 2: "Ausbildung für Fortgeschrittene"
  • Band 4: "Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht"
  • Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) 2010
  • FN-Abzeichen "Basispass Pferdekunde"
  • FN-Abzeichen "Die Reitabzeichen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung"

(alle Titel sind im FN Verlag erschienen und dort erhältlich) 

  • Fragenkatalog zum Westernreitabzeichen
  • Die Westernreitlehre - Roth-Leckebusch, Petra - 2009

(beide Titel sind über die EWU Bundesgeschäftsstelle erhältlich)

Impressum:
Erste Westernreiter Union Deutschland e.V.
Freiherr-von-Langen-Straße 8a
48231 Warendorf
Fon: 02581/92846-0
Fax: 02581/92846-25
Info@ewu-bund.de
http://www.westernreiter.com

Haben Sie noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns an: Fon: 02581/92846-11 - Birgit Uthmann

Stand: 01.01.2010


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